Frost- und Tauschäden, Schlaglöcher, Risse oder Ausmagerungen der Deckschichten sind häufige Schäden an bituminösen Fahrbahndecken. Die gilt es möglichst schnell zu beheben, um weitere Schäden und Probleme für die Verkehrssicherheit zu vermeiden.

Eine schnelle, dauerhafte und wirtschaftliche Reparatur all dieser Schäden ermöglicht das gleichzeitige Aufbringen eines Gemisches aus Bitumenemulsion und Splitt mit dem Patch-Verfahren. Damit können Straßenschäden schnell und nachhaltig repariert, die Verkehrssicherheit erhalten und der Belag saniert werden.

Das Patchverfahren empfiehlt sich auch zur Vorprofilierung bei Oberflächenbehandlungen.

Mit modernen Geräten sorgt WSI seit Anfang 2018 nun auch für schlaglochfreie, ebene Straßen.

Qualität und Wirtschaftlichkeit von Profis für den Straßenbau.

Vorteile
  • Weniger Verkehrsbehinderung durch kurze Ausbesserungzeiten.
  • Dauerhafte und kostengünstige Reperaturen.
  • Schnelle Befahrbarkeit der reparierten Stellen.
  • Ca. 50 Prozent mehr Reparaturkapazität pro Arbeitstag – daher flexibel und schnell.
  • Straßenausbesserung durch den Einbau von Mischgut – eine höhere Qualität.
  • Steuerbarer Materialeinsatz mit unterschiedlichen Splitten.
  • Längere Lebensdauer der gesamten Asphaltdeckschicht.
Technische Daten

Nur maximal zwei Arbeitskräfte sind beim Patchen erforderlich. Je nach Schadensaufwand und erforderlicher Vorbereitungszeit verarbeiten sie pro Tag circa vier bis fünf Tonnen Patchgut, ein Splitt-Emulsionsgemisch.
Bitumenemulsion und Edelsplitt: Bei größeren Schäden wird im unteren Bereich Splitt der Körnung 5/8 oder 8/11 und im Deckbereich Splitt der Körnung 2/5 verarbeitet.
Jede Schadstelle wird in 5 Arbeitsgängen individuell behandelt: Ausblasen, Anspritzen mit Bindemittel, Verfüllen mit Emulsions-/Splittgemisch, Absplitten und Abwalzen

Geräte

Das Patchsystem besteht aus einem Basisfahrzeug (Kipper oder Pritsche) und einem speziellen Patchmatikaufsatz, der in 2 Tanks jeweils den Bitumen und den Splitt enthält sowie mit den erforderlichen Verbindungsleitungen.
Der Einmann- Patcher wird vom Fahrerhaus per Joystick bedient, während beim Zweimann- Patcher das Pult am Schwenkarm von einer Person bedient wird und die andere Person das Fahrzeug vom Fahrerhaus aus steuert.